03 Agile Methoden für ein agiles Management

4. Dezember 2018, 10:00 – 16:30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt


Referentin   

Ulrike Margit Wahl, Beraterin „Die Hochschulerfrischerin“

Zielgruppe

Führungskräfte und Personen mit Managementaufgaben im wissenschaftlichen und wissenschaftsunterstützendem Bereich


Beschreibung

Die IUW hat im letzten Turnus eine Veranstaltung zu den Grundlagen des Agilen Managements angeboten, die auf sehr großes Interesse stieß. Daraus entstand der Wunsch, dieses Thema zu vertiefen. In der diesjährigen Veranstaltung wird es deshalb neben einer kurzen Einführung vor allem um Methoden und deren Einsatz im Agilen Management gehen. Da die Methoden auch praktisch erprobt werden, hat diese Veranstaltung eher Workshop-Charakter.
Agiles Management ist eine der Antworten auf die immer schneller werdenden Veränderungsanforderungen. Es bedeutet, kurz gesagt, die Fähigkeit einer Organisation, rasch auf Veränderungen zu reagieren und die höchste Form der Anpassungsfähigkeit. Agiles Management geht von kurzen, überschaubaren Planungs- und Umsetzungszyklen aus, die das sofortige Anpassen an veränderte Rahmenbedingungen ermöglichen.
Der Input wird zunächst einen Überblick über agile Methoden geben. Unsere Referentin wird dann folgende Methoden näher vorstellen und so praktisch werden lassen, wie es in der Kürze der Zeit möglich ist:
•    Design Thinking
•    Scrum
•    Kanban und
•    Mischformen wie z. B. Scrumbut
Dabei wird es um die Stärken und Grenzen der jeweiligen Methoden gehen und die Frage, warum der individuelle Mix so wichtig ist. Schwerpunkte können auf die Fragestellungen und Interessen der Teilnehmenden gelegt werden.
Im Praxisteil der Veranstaltung werden Sie Einsatzmöglichkeiten und -grenzen an Ihrer eigenen Hochschule bzw. Ihrem Forschungsinstitut diskutieren und ausprobieren. Nutzen Sie diese Veranstaltung, um sich Impulse und Beratung zum möglichen Transfer an Ihre eigenen Hochschulen zu holen.

Ulrike Margit Wahl kennt Hochschulen von innen als QM-Beauftragte und Projektleiterin und als Beraterin von außen. Sie sieht sich selbst als Querdenkerin, Design Thinkerin und Systematikerin in Einem.